aktuelle nachrichten

 Auf dieser Seite möchten wir Sie über die Neuigkeiten in unserer Pfarrgemeinde informieren.

Anmeldeformular Gottesdienste

Nach den guten Erfahrungen bei der Oktav mit der Anmeldung zum Gottesdienst, wollen wir ab dem kommenden Wochenende auch für die Gottesdienste in den Kirchen das Verfahren ändern.

Am Eingang der Kirche gibt es die Anmeldezettel, die vor der Teilnahme am Gottesdienst ausgefüllt werden müssen.  Es ist möglich, diese Zettel vorher im Internet (das Formular finden Sie hier!) auszudrucken oder bereits vorab mitzunehmen und am Tag selber ausgefüllt mitzubringen. Das entlastet sowohl unser Pfarrbüro als auch den Willkommensdienst in der Kirche.  Das Verwenden des Mund- und Nasenschutzes und die Sitzordnung in der Kirche bleiben wie bisher im Interesse aller Gottesdienstteilnehmer bestehen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Erzieher/-in/Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Voll-/Teilzeit für die KiTa Marienheim gesucht

Die Katholische Kirchengemeinde St. Mauritius und Heilig Geist ist Träger der Kindertagesstätte „Marienheim“ im Herzen von Meerbusch-Büderich. In der 4-gruppigen Einrichtung werden etwa 80 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren betreut und gefördert. Die Kindertagesstätte ist Teil des zertifizierten Katholischen Familienzentrums Büderich sowie anerkanntes Familienzentrum NRW. Sie verfügt über ein sehr großes Außengelände sowie über vor wenigen Jahren modernisierte und erweiterte Räumlichkeiten.

Ab dem 01.09.2020 oder später suchen wir Sie als

Erzieher/-in/Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Voll-/Teilzeit

IHRE AUFGABEN

  • Gemeinsam mit Ihren Kollegen/innen planen und organisieren Sie den Alltag in der Gruppe und führen Projekte durch.
  • Die Ihnen anvertrauten Kinder begleiten Sie einfühlsam fördernd und fordernd auf ihrem Entwicklungsweg, den Sie nach systemischer Beobachtung dokumentieren und in gelebter Erziehungspartnerschaft den Eltern kommunizieren.
  • Sie nehmen am Leben der Kirchengemeinde Anteil, feiern und gestalten die kirchlichen Feste in der Kindertagesstätte mit und sorgen für eine kindgerechte Glaubensvermittlung.

IHR PROFIL

  • Sie haben eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher, zur pädagogischen Fachkraft oder eine vergleichbare anerkannte Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
  • Auf Grund Ihrer kommunikativen und kooperativen Art fällt es Ihnen leicht, sich in bestehende Teams einzufügen, die pädagogische Konzeption aufzunehmen und an deren Weiterentwicklung mitzuarbeiten.
  • Gegenüber den Kindern und Eltern treten Sie als kompetente/-r und zugewandte/-r Pädagogin/-e auf.
  • Der Umgang mit dem PC, u.a. für die Arbeit an der Bildungsdokumentation sowie zur Planung von Aktionen und Projekten, ist Ihnen vertraut.
  • Sie gehören der katholischen Kirche an und identifizieren sich mit deren Grundsätzen.

UNSER ANGEBOT

  • Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Aufgabe mit Gestaltungsspielraum für neue Ideen und Impulse in einem angenehmen und sehr kollegialen Arbeitsumfeld.
  • In Ihrer Tätigkeit werden Sie durch die Leitung und die angebundenen Fachberatungsstellen unterstützt.
  • Durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen können Sie Ihre Kompetenzen fortlautend erweitern.
  • Die Vergütung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses in Voll- oder Teilzeit erfolgt nach der kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO). Es besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen Altersversorgung nach KZVK.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Post an die Kath. Kirchengemeinde St. Mauritius und Heilig Geist, z.Hd. Frau Friederike Kolkmann, Dorfstraße 1, 40667 Meerbusch, oder per E-Mail an friederike.kolkmann@erzbistum-koeln.de. Bei Fragen stehen wir Ihnen auch telefonisch unter 02132/2083 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

Pastoraler Zunkunftsweg

Im Rahmen des Pastoralen Zukunftsweges finden im September und Oktober Seelsorgebereichsforen in fast allen Seelsorgebereichen des Erzbistums Köln statt. Ziel der Foren ist es, mit möglichst vielen Menschen aus dem Erzbistum Köln über den aktuellen Stand der Überlegungen zur Zukunft des Erzbistums und mögliche Auswirkungen auf das kirchliche Leben vor Ort zu diskutieren. Alle 180 Seelsorgebereiche waren zuvor herzlich seitens des Erzbistums zur Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe eingeladen worden. Die Rückmeldungen aus den Foren fließen in die weitere Ausarbeitung des Zielbildes für das Erzbistum Köln im Jahr 2030 ein. Das Zielbild stellt einen Rahmen dar, wie das Erzbistum im Jahr 2030 aussehen kann, und betrifft etwa das kirchliche Leben in den Gemeinden und stärkere Mitverantwortung von Getauften und Gefirmten. Auch die Förderung und Entwicklung von Engagement aus dem Glauben heraus, Willkommenskultur und Schöpfungsverantwortung sind wichtige Themen.

Weitere Informationen rund um den Pastoralen Zukunftsweg und die Gemeinden der Zukunft finden Sie in den Videos unter folgendem Link: https://kommunikation.erzbistum-koeln.de/index.php/s/RBQDwMcrYeG6kRG

Regelungen für Gottesdienste ab dem 1. Mai 2020

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und die Religionsgemeinschaften haben sich darauf geeinigt, öffentliche Gottesdienste ab dem 01. Mai wieder zuzulassen, dies jedoch unter strengen Auflagen. Vor allen Dingen muss in der Kirche grundsätzlich ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden.

Dies bedeutet für uns: Wir können Gottesdienste nur in den bei-den großen Kirchen St. Mauritius und Hl. Geist feiern, und zwar mit maximal 80 Teilnehmern. Die Sitzplätze in den Kirchen werden markiert, ein Ordnungsdienst wird eingerichtet. Ebenso wird es an den Kirchen jeweils eine Eingang- und eine Ausgangstür geben. Davon ausgenommen sind lediglich Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, diese nutzen die vorhanden Rampen. Bitte desinfizieren Sie sich an der Kirchentüre die Hände und tragen einen Mundschutz. Weiterhin bleiben die Weihwasserbecken geleert, es erfolgt kein körperlicher Kontakt beim Friedensgruß, die Mundkommunion wird nicht gereicht, die Kollekte findet als Türkollekte statt. Bitte bringen Sie aus Hygienegründen Ihr eigenes Gotteslob mit. Achten Sie auch beim Kommuniongang auf Abstand, in der Mauritiuskirche gehen alle durch den Mittelgang nach vorne und durch die Seitenschiffe zurück auf den Platz. In Hl. Geist kann die Kommunion (mit Abstand) wie gewohnt an den Stufen des Altarraumes erfolgen. Bitte vermeiden Sie es trotz aller Wiedersehensfreude, vor und nach den Gottesdiensten in größeren Gruppen in oder vor der Kirche zu verweilen.

Um die Zahl der Gottesdienstbesucher in den einzelnen Gottesdiensten zu entzerren, bieten wir versuchsweise eine weitere Sonntagsmessen an (So 8.45 Uhr St. Mauritius). Natürlich erfüllen Sie auch weiterhin ihre Sonntagspflicht, wenn Sie eine Hl. Messe im Radio oder Fernsehen mitfeiern, bitte bleiben Sie auch in jedem Fall zuhause, wenn Sie sich krank fühlen. Bis wir ein Onlinesystem installiert haben, melden Sie sich bitte per Mail (info@smhg.de) oder im Ausnahmefall per Telefon im Pfarrbüro zu einer der Heiligen Messen an, damit wir die Zahl von 80 Personen nicht überschreiten. Diese Anmeldung ist absolut verbindlich, ohne Voranmeldung ist eine Gottesdienstteilnahme nicht möglich. Leider können keine Gottesdienste in der Niederdonker Kapelle gefeiert werden.

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Schreiben von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki anlässlich des Corona-Virus

Liebe Schwestern und Brüder!

Auch für uns Christen ist die Coronakrise eine besondere Herausforderung. Selbst in Kriegszeiten sind die Gottesdienste nicht ausgefallen, doch nun haben wir uns nach sehr ernsthaften Diskussionen dazu entschlossen, die körperlichen Versammlungen von Christen auszusetzen. Ich habe darauf hingewiesen, dass das nicht heißt, dass wir unser Glaubensleben einstellen, ganz im Gegenteil. Jeden Abend um 19.30 Uhr erinnern uns alle Glocken in den Kirchen des Erzbistums Köln daran, das gemeinsame tägliche Gebet zu verstärken für unsere Alten und Kranken, für die vielen Helferinnen und Helfer, die im Gesundheitswesen an vorderster Front stehen, aber auch für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, dass sie besonnen und engagiert die richtigen Entscheidungen treffen, denn diese Entscheidungen werden zweifellos auch künftig nicht einfach sein.

Ich möchte aber zusätzlich auch daran erinnern, dass der Gottesdienst nur einer der drei Wesensvollzüge der Kirche ist. Den Gottesdienst kann man in extremen Situationen, wie jetzt, für eine gewisse Zeit aussetzen, oder, besser gesagt, in die Hauskirchen und ins persönliche Gebet verlegen. Aber den anderen Wesensvollzug, die Caritas oder Diakonie, darf man niemals aussetzen. Unsere Gemeinden sind nicht nur Gottesdienstgemeinden, sondern immer auch Caritasgemeinden und jeder getaufte Christ ist nicht nur zum Gottesdienst und zum Glaubensbekenntnis aufgefordert, sondern immer auch zur Caritas. Daher besteht die Caritas im Erzbistum Köln aus fast 2 Millionen Christinnen und Christen, von denen jetzt viele caritativ tätig werden können. Deswegen lade ich ausdrücklich dazu ein, gerade jetzt zu überlegen, wie wir im Erzbistum Köln die Caritas aktivieren können. Könnten nicht Firmlinge und Messdienerinnen und Messdiener zum Beispiel dabei helfen, dass die „Tafeln“ aufrechterhalten werden können, die jetzt schließen müssen, weil sie oft von Rentnern, also der Risikogruppe, unterhalten werden und weil Menschenansammlungen vermieden werden sollen. Junge Leute, die nicht zur Risikogruppe gehören, könnten doch die Aufgabe übernehmen, das Essen bei den Geschäften abzuholen, zu sortieren und den Menschen, die darauf angewiesen sind, vor die Tür stellen. Unsere Jugendlichen kennen sich zudem gut in den sozialen Netzwerken aus und sind dort gut unterwegs. Es wäre großartig, wenn sie ihr Know-how den Gemeinden zur Verfügung stellen würden, um über Austausch Foren Hilfsangebote und hilfsbedürftige in Verbindung zu bringen.
Aber auch andere in dieser Situation wichtige caritative Aktivitäten sollten überlegt werden, so könnte man zum Beispiel versuchen, den Kontakt mit älteren, einsamen Menschen aufzunehmen und ihnen soweit möglich behilflich zu sein, ohne ihnen dabei körperlich nahe kommen zu müssen. Bei alldem müssen natürlich alle bekannten Maßregeln streng beachtet werden, die Ansteckungen vermeiden. Auf diese Weise können Christen in unserer Gesellschaft dafür sorgen, dass es auch in Zeiten der Not menschlich warm bleibt und über allen verständlichen Sorgen das Licht der Hoffnung sichtbar bleibt.

Köln, den 19. März 2020

Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln

Personalwechsel im Seelsorgeteam

In unserem Pastoralteam ist es zu einem Wechsel gekommen. Pater Robert hat zum 31. Januar unsere Gemeinde verlassen und wird zukünftig wieder eine Aufgabe im Franziskanerordnen übernehmen.

Mit Pater Shanu Varghese ist ein neuer Kaplan für unsere Gemeinde ernannt worden. Er gehört dem Orden der Karmeliten an, ist 35 Jahre alt und stammt aus Indien. Pater Shanu wird zunächst noch seine Sprachkenntnisse vervollkommnen und einige Ausbildungen durchlaufen müssen. Für diese Zeit hat unsere Gemeindereferentin Frau Mielke vom Erzbistum die Beerdigungserlaubnis erhalten, um entstehende Engpässe zu überbrücken. Wir wünschen Pater Shanu für seine Zeit in Büderich alles Gute und Gottes Segen.

Wir bedanken uns bei Pater Robert für sein Wirken in Büderich und seinen Dienst an den Menschen. Krankheitsbedingt musste eine persönliche Verabschiedung leider ausfallen.

Neue Gottesdienstzeiten ab 13.07.2019

Ab dem 13.07.2019 ändern sich unsere Wochenend-Gottesdienstzeiten wie folgt:

Samstag um 18 Uhr in St. Mauritius

Sonntag um 10 Uhr in Heilig Geist

Sonntag um 11:30 Uhr in St. Mauritius

Die Vorabendmesse in Heilig Geist entfällt. Grundlage dieser Änderungen ist eine Umfrage unter den Gemeindemitgliedern zu Wünschen hinsichtlich der Gottesdienstorganisation und -gestaltung (siehe unten).

Neue Gottesdienstzeiten ab dem 13. Juli 2019

Seit dem Jahr 2016 befinden wir uns mit unserer Gemeinde in dem Prozess „MauritiusGeist im Wandel“. Vor dem Hintergrund zu erwartender Personal- und Finanzkürzungen, schwindender Gemeindemitgliederzahlen und eines abnehmenden Gottesdienstbesuches haben wir uns auf den Weg gemacht, unsere Gemeinde so aufzustellen, dass sie auch langfristig lebendig und attraktiv bleibt. Viele liturgische Angebote sowie die Einstellung der Ehrenamtsmanagerin gehen auf „MauritiusGeist im Wandel“ zurück.

Im September/Oktober vergangenen Jahres haben wir als einen weiteren Baustein von „MauritiusGeist im Wandel“ die Umfrage „Hallo Sie?!“ gestartet, um Ihre Wünsche hinsichtlich der Gottesdienstzeiten, des Gottesdienstangebotes und der Gottesdienstgestaltung zu erfahren. 504 Personen aller Alters- und Interessengruppen haben sich an dieser Umfrage beteiligt. Die Umfrageergebnisse hängen an den Stellwänden in den Kirchen aus. Es wurden bei der Auswertung folgende Punkte besonders deutlich:

  • Die favorisierte Gottesdienstzeit ist bei allen Gottesdienstformen der Sonntagmorgen.
  • Die Wünsche nach einer klassischen Messe und einer Familienmesse sind in etwa ausgewogen.
  • Gottesdienste sonntags vor 10 Uhr sind unerwünscht. Ebenso wird eine Uhrzeit samstags ab 18 Uhr der Zeit von 17 Uhr vorgezogen.
  • Es besteht auch der Wunsch nach einem moderneren Gottesdienstangebot.

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir zwischen den Gottesdiensten am Sonntag auf Grund des Standortwechsels St. Mauritius/Heilig Geist eine Zeitspanne von 90 Minuten einplanen müssen, haben wir uns entschieden, das bisherige Gottesdienstkonzept am Wochenende zu den Sommerferien wie folgt abzuändern:

  • Verlegung der Vorabendmesse in St. Mauritius auf 18 Uhr (statt bisher 17 Uhr)
  • Die Vorabendmesse um 18:30 Uhr in Heilig Geist entfällt
  • Verlegung des Sonntagsgottesdienstes in Heilig Geist auf 10 Uhr (statt bisher 9:30 Uhr), dabei klassischer Gottesdienst und Kirche mit Familien im wöchentlichen Wechsel
  • Verlegung des Sonntagsgottesdienstes in St. Mauritius auf 11:30 Uhr (statt bisher 11 Uhr), dabei klassischer Gottesdienst und Familiengottesdienst im wöchentlichen Wechsel
  • Darüber hinaus findet einmal monatlich ein besonders gestalteter Gottesdienst an einem der beiden Standorte statt (bisherige M11-Messe, weitere Informationen zu den verschiedenen Gottesdienstkonzepten folgen in Kürze).

Bei unseren vielen Überlegungen waren folgende Gründe ausschlaggebend, warum wir glauben, dass basierend auf Ihren Wünschen diese Veränderungen der beste Weg sind, um eine lebendige und attraktive Gemeinde zu bleiben:

  • Wir sind überzeugt, dass Qualität vor Quantität geht und wir durch eine Reduzierung des Angebotes mehr Freiräume gewinnen, um die verbliebenen Gottesdienste intensiver vorzubereiten und besonders zu gestalten.
  • Wir möchten dazu beitragen, dass das Gemeinschaftsgefühl im Gottesdienst wieder verstärkt wird. Dieses gelingt nur dann, wenn möglichst viele Christen zusammen einen Gottesdienst feiern.
  • Es ist uns wichtig zu zeigen, dass wir die Bedürfnisse der Familien von heute ernst nehmen. Durch Sportvereine, Kindergeburtstage, etc. ist der Samstag oftmals terminlich bereits überfüllt, daher möchten wir hier Entlastung schaffen und familienfreundliche Zeiten sonntags um 10 Uhr bzw. im Wechsel 11:30 Uhr anbieten.
  • Der diesjährige Fastenhirtenbrief ruft die Gemeinde dazu auf, als gesamte Gemeinde den Gottesdienst zu feiern. Demnach ist es folgerichtig, auf möglichst große Gottesdienstgruppen zu setzen und dass auch die Kommunionkinder und Familien als Zukunft unserer Gemeinde verstärkt im Sonntagsgottesdienst präsent sind.
  • Wir haben uns dazu entschieden, den Standort Heilig Geist durch eine familienfreundlichere Zeit und eine größere Glaubensgemeinschaft zu beleben.
  • Wir sind uns darüber im Klaren, dass sich aus den Umgestaltungen für den Einzelnen eventuell eine Veränderung des Gewohnten ergibt. Wir haben in einem langen Ringen versucht, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig Raum für Neues zu erschaffen.

Gleichzeitig ist uns bewusst, dass es langfristig auf einen Kirchenstandort St. Mauritius hinauslaufen wird. Bis dahin möchten wir zwei lebendige Standorte erhalten und lehnen ein für alle frustrierendes Auslaufen-Lassen des Standortes Heilig Geist ab. Vielmehr möchten wir uns von heute an auf den Weg machen, uns eine gemeinsame kirchliche Heimat aufzubauen, indem durch Umbauten, verbessertes Erlebbar-Werden der Gottesdienstgemeinschaft, etc. Bewährtes und Liebgewonnenes zusammengeführt wird. Dazu ist es uns wichtig, miteinander im Dialog zu bleiben und das Einbringen von Wünschen und Ideen zu ermöglichen. Getragen davon, dass es im Kern um die Gemeinschaft mit Gott und untereinander geht, wünschen wir uns allen Mut zur Veränderung zu haben.

:Doppelpunkt vom Erzbistum Köln ausgezeichnet

Unser Pfarrmagazin :Doppelpunkt belegt den dritten Platz als „Pfarrbrief des Jahres“ im Erzbistum Köln. Wir freuen uns sehr und gratulieren dem gesamten Redaktionsteam ganz herzlich und bedanken uns gleichzeitig für die viele Mühe und Zeit, die sie dem :Doppelpunkt widmen!

Hier die offizielle Mitteilung des Erzbistums Köln:

Den ersten Platz im Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres 2018“ belegt das Magazin „civitas“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius in Köln. Generalvikar Dr. Markus Hofmann übergab am 16. März die Auszeichnung und bedankte sich für die Arbeit der ehrenamtlich Mitarbeitenden: „Viele Menschen in unserem Erzbistum kommen nur durch Pfarrbriefe mit Kirche in Kontakt. Diesen Menschen die Lebendigkeit und Vielgestaltigkeit unseres Glaubens zu zeigen, ist eine wichtige Aufgabe.“

Eine Fachjury hatte im Vorfeld alle eingesendeten Pfarrbriefe begutachtet und die drei Publikationen herausgefiltert, denen es am besten gelungen ist, Inhalt, Gestaltung und Fotografie miteinander zu verknüpfen. Die Jury zeichnete außerdem den Pfarrbrief „FISCHERBRIEF“ des Katholischen Kirchengemeindeverbands Benrath-Urdenbach mit dem zweiten Platz und das Magazin „DOPPELPUNKT“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius und Heilig Geist in Meerbusch mit dem dritten Platz aus. Mit dem Sonderpreis für die beste Titelseite eines Pfarrbriefs ehrte die Jury das Magazin „Ein|blick“ des Katholischen Kirchengemeindeverbands Frechen.

Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Fachtagung für Mitarbeitende in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit, dem „Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit“, statt. Dr. Werner Kleine, Leiter des Arbeitsfelds „Kommunikation, Dialog, Öffentlichkeit“ des Pastoralen Zukunftswegs im Erzbistum Köln, eröffnete die Tagung mit einem Impulsvortrag. In seiner mitreißenden Ansprache ermutigte er dazu, den Blick auf eine andere Kirche, auf andere Zielgruppen und auf andere Orte lebendiger Kirche zu wenden. Im Anschluss an den Vortrag gab es für die 175 Teilnehmenden des Diözesantags Öffentlichkeitsarbeit in 14 Workshops Tipps und Tricks von Profis und Praktikern.

Seit fast 20 Jahren findet der Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit jährlich im Maternushaus in Köln statt. Der Tag hat sich als fester Termin für die Mitarbeitenden in der Öffentlichkeitsarbeit von Seelsorgebereichen etabliert und dient der Fortbildung und dem Austausch. Er wird gemeinsam vom Bildungswerk und der Kommunikationsabteilung des Erzbistums Köln organisiert.

AKTUELLE INFORMATIONEN DER KINDERGÄRTEN UND DES FAMILIENZENTRUMS

An dieser Stelle möchten wir Ihnen das Halbjahresprogramm des Familienzentrums ans Herz legen. Dieses kann HIER heruntergeladen werden.